HRV - Herzfrequenzvariabilität

vicardio = Herzfrequenzvariabilitätsmessung  (Herzratenvariabilität)

Die Herzfrequenzvariabilität (Heart rate variability = HRV) ist eine Messgröße der neurovegetativen Aktivität und der autonomen Funktion des Herzens. Sie beschreibt die Fähigkeit des Herzens, den zeitlichen Abstand von Herzschlag zu Herzschlag (RR-Abstand) laufend zu verändern, um sich inneren und äußeren Belastungen des Herzens anzupassen. Diese Anpassungsfähigkeit des Herzens basiert auf einem optimalen Zusammenspiel des sympathischen und parasympathischen Nervensystems .

Eine gute Herzfrequenzvariabilität erreicht der Körper, wenn eine Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus besteht  (Sympathikus = das Gaspedal beim Auto wird betätigt und der Parasympathikus  = die Bremse ist technisch gut gewartet und wird verantwortungsvoll eingesetzt).
Mit Hilfe der Messungen und Auswertungen der Herzfrequenzvariabilität durch das 
vicardio-Software-System wird das Zusammenspiel zwischen Sympathikus und Parasympathikus deutlich.

Bei
vicardio wird in einer 5 Min. dauernden Messung = Elektrocardioportrait = EPC (beinhaltet  fortlaufendes EKG) die Herzfrequenzvariabilität ermittelt, durch anschauliche Graphiken und Diagramme wird aufgezeigt, ob sich das autonome Nervensystem in Zustand der Homöostase befindet oder ob eine Deregulierung (z.B. Stress bis Burnout-Syndrom) vorliegt. Durch die übersichtliche Darstellung von vicardio  ist eine rasche Bewertung  und Diagnose möglich.
Die Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus wird in einer Spektralanalyse und anhand der gemessenen Daten im Vergleich zu international festgelegten Normwerten dargestellt. Abweichungen der Normwerte  werden farblich angezeigt.


[Nach oben]

Kontakt

Konatkieren Sie uns bitte über das Kontaktformular »