Was sagt die Wissenschaft?
Der Wiener Krankenanstaltenverbund, das Amt für Umweltschutz des Magistrats Salzburg, die Technische Direktion der Salzburger Landeskliniken, das Land Salzburg selbst und das Salzburger Institut für Sportmedizin haben 2003 eine Untersuchung über die positive Wirkung der GeoWave® durchgeführt.
Die Ergebnisse zeigen, dass mittels objektiver und reproduzierbarer EKG-Messungen anhand der Herzfrequenzvariabilität Unterschiede der sympatho-vagalen Balance unter Belastung auf einer geopathogenen Zone gegenüber neutralen Standorten nachweisbar sind.
Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker
Vorstand (dzt. Forschungskarenz USA) des Forschungsinstituts für Grund- und Grenzfragen der Medizin und Biotechnologie (IGGMB) am Landeskrankenhaus Sbg.– Universitätsklinikum der PMU, Sbg. Landeskliniken:
„In unseren wissenschaftlichen Studien* konnten wir mit statistisch höchster Signifikanz belegen, dass die GeoWave® harmonisierend wirkt – dies zeigt sich nicht nur in Bereichen geopathischer Störzonen (»Wasseradern« usw.), sondern auch auf neutraleren Standorten.
Die GeoWave® erhöht das Wohlbefinden, sorgt bei den allermeisten Menschen für zusätzliche Energie, wirkt ausgleichend und Stress mindernd.“
*Forsch. Kompl. Med. 2005; JACM2010; Diss. L. Furter, Vet. Med. Univ. Zürich 2010; Univ. Wisconsin Plateville Pioneer NAMA, 2010.
Neue Forschungsergebnisse über Geowave®-Wellen in Rinderställen:
(Zusammenstellung. Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, www.med-grenzfragen.eu)
Seit einigen Jahren wird in Österreich, der Schweiz und den U.S.A. untersucht, ob durch den Einsatz von GeoWaves® in Tierställen Verbesserungen erreicht werden können. Frau Dr. med. vet. Linda FURTER ging unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. HACKER an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Zürich der Frage nach, ob und welche Einwirkungen geopathische Stresszonen auf Milchkühe haben. Auf belasteten Standplätzen zeigten sich gegenüber dem Normalwerten signifikant zu niedrige Melatonin-Konzentrationen, eine schlechtere Milchqualität (Milchzellzahl u.a.) und eine verminderte Gesundheit der Rinder (Euter- und Klauen-Entzündungen). Mit Hilfe von GeoWaves® normalisierte sich die Melatonin-Konzentration. Auch die Milchqualität und die Gesundheit der Tiere verbesserten sich markant. Bereits wenige Wochen nach Montage von GeoWaves® enthielt die Rohmilch deutlich weniger Entzündungszellen.
Seit zwei Jahren laufen auch in Österreich und U.S.A. umfangreiche Tests mit GeoWaves® in kleinen bis mittelgroßen "Problem-Rinderställen" mit bis zu 300 Milchkühen. Bereits seit Jahren wies die Rohmilch aus den in die Untersuchungen einbezogenen Betrieben auffallend stark erhöhte Werte an Entzündungszellen auf. Die Gründe dafür waren den betroffenen Bauern weitgehend unklar; praktisch "alles" hatten sie versucht, um die Gesundheit der Kühe und damit auch der Milchqualität zu verbessern. Nachdem dann flächendeckend Geowaves montiert worden waren, ergab sich meist innerhalb von 3-4 Monaten, in Einzelfällen auch erst nach 9 Monaten signifikante Verbesserungen der Milchzellzahl, beim Fett- und Laktatgehalt der Rohmilch, der Milchleistung und der allgemeinen Gesundheit der Rinder. Die Untersuchungen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit David REECHER (Aquifers and Health Institute, Annapolis, Maryland, USA), mit großen U.S.-Molkereiverbänden wie DAIRY LEA und teils in Zusammenarbeit mit der University of Wisconsin in Platteville. In den Pioneer Farms der University of Wisconsin at Platteville hängen seit März 2010 acht GeoWaves® .

Die folgenden Abbildungen sind ein Beispiel für besonders
herausragende Ergebnisse in einer Anlage im US-Bundesstaat Oklahoma (ca. 300 Kühe, tagsüber großzügige Freilandhaltung, nachts vorbildlicher Freilaufstall). Geologen bestätigten, dass unterhalb der Ställe in zwei Schichten Grundwasserströme vorhanden sind – die wahrscheinliche Hauptursache für den vor Ort vorhandenen geopathischen Stress. Weiters befindet sich in unmittelbarer Nähe eine Hochspannungsleitung und eine Trafostation. Auch die elektrischen Leitungen innerhalb der Ställe waren offensichtlich nicht baubiologischen Richtlinien entsprechend geführt.
© Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, www.med-grenzfragen.eu
Das folgende Diagrammpaar zeigt die Entwicklung der somatischen Zellzahl (SCC, Zahl der lymphoiden Zellen pro Milliliter Rohmilch; „Milchzellzahl“; oberes Diagramm) und der Milchmenge (ausgedrückt in amerikanischen Pfund; unteres Diagramm) während 4 Monaten nach Montage von sechs GeoWaves®. In den Diagrammen ist der Tag, an dem die Geowaves montiert worden waren, grün markiert (= Tag 1). Es ist deutlich erkennbar, dass sich von diesem Tag an die Situation drastisch verbesserte. Davor waren durchschnittlich (in Österreich verbotene) 400.000 Entzündungszellen pro ml Milch vorhanden. Unter dem Einfluss von GeoWaves® verringerte sich die Milchzellzahl auf beständige 150.000 bis 180.000 Zellen pro ml Rohmilch (d. s. ca. 60 %), und die erzielte Milchmenge erhöhte sich von anfangs ca. 17.000 (ca. 7.700 kg) auf etwa 31.000 Pfund (ca. 14.000 kg).
© Univ.-Prof. Dr. Gerhard W. Hacker, www.med-grenzfragen.eu
Fazit:
Zusammen mit weiteren bereits vorhandenen Forschungsergebnissen bestätigen die neuen Studien eindrucksvoll, dass Störzonen auf Mensch und Tier stressend wirken, sie beeinflussen die Schlaf- und Lebensqualität, unsere Abwehrkraft gegenüber Infektionen, unser Wohlbefinden und sogar Alterungsprozesse. GeoWaves® können negative Einflüsse geopathisch und teils auch mit technischen Feldern belasteter Plätze auf Menschen und Tiere deutlich mindern.
Neue Publikationen der Arbeitsgruppe Prof. Hacker:
Augner Chr., Hacker G.W., Schwarzenbacher S., Pauser G.: Gas Discharge Visualization (GDV): Eine auf physikalischen Methoden und Meridiananalysen basierende Technik zur Untersuchung von Stressreaktionen und energetischen Schwachstellen – Zwischenbericht laufender Forschung. Deutsche Zeitschrift für Akupunktur (DZA) 53, 14-20 (2010).
Augner Chr., Hacker G.W., Jekel I.: Geopathic stress zones: Short-term effects on work performance and well-being? JACM - Journal of Alternative and Complementary Medicine 16: 657-661 (2010).
Hacker G.W.: Stress aus dem Boden. (Stress from the ground). Invited book chapter for: Die Kunst zu leben (The Art of Living), Rosenstatter R. & Porsche P.D. (ed.), Kulturverlag Polzer, Salzburg, 112-125 (2010).
Furter L.M.: Geopathische Störzonen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Milchkühen. Inaugural-Dissertation unter der wissenschaftlichen Leitung von Hacker G.W., VetSuisse-Fakultät Universität Zürich, Schweiz, 95 Seiten (2010).
Hacker G.W., Augner Chr., Pauser G.: Daytime-related rhythmicity of gas discharge visualization (GDV) parameter glow image area: Time course and comparison to biochemical parameters measured in saliva. Buchkapitel, auf Einladung durch Prof. Konstantin Korotkov (Hrsg.), im Druck für „Energy Fields“, St. Petersburg University Press, Rußland, 14 Seiten (2011).
Hacker G.W., Pauser G., Augner C.: Geophysical Background, Target Structures and Effects of Geopathic Stress Zones, as Detected with Gas Discharge Visualization (GDV) Methodology Buchkapitel, auf Einladung durch Prof. Konstantin Korotkov (Hrsg.), im Druck für „Energy Fields“, St. Petersburg University Press, Rußland, 23 Seiten (2011).